Der Franz-Josef Strauß von Unterfranken

Manfred Ländner überzeugt durch Kompetenz und Sachlichkeit beim politischen Aschermittwoch in Rottendorf – Rothof.

Vor gut 100 Zuhörerinnen und Zuhörer hat MdL Manfred Ländner, durch sein unwahrscheinlich breites Wissen in politischen Fragen überzeugt. Was auch immer in der Festscheune des Gasthauses Englert in Rothof gefragt wurde, Manfred Ländner hatte immer eine Antwort parat. Ging es über den Fond der Pensionsempfänger, oder über die Geothermie als mögliche „Neue Energie“. Auch die Aussage, das man den neuen Bundespräsidenten doch erst einmal wählen sollte, bevor man seine Person schon wieder zerlegt, hat bei den Zuhörerinnen und Zuhörer Anerkennung gefunden.

Dabei wurde doch Ländner vom Ortsvorsitzenden Robert Geulich als Franz-Josef Strauß von Unterfranken bezeichnet. Denn Strauß hat den politischen Aschermittwoch flächendeckend in Bayern eingeführt, so wie Ländner die hiesige Veranstaltung, die das 31. mal statt fand, immer wieder als Gastredner besuchte und damit auch seinen Stempel aufdrückt hat.

Abbildung 1: Albbürgermeister Georg Brohm, Helga u. Manfred Ländner, 2. Bürgermeister Peter Patalong

Abbildung 1: Albbürgermeister Georg Brohm, Helga u. Manfred Ländner, 2. Bürgermeister Peter Patalong

Abbildung 2: Altbürgermeister Georg Brohm, Kreis-Gemeinderat Ortsvorsitzender Robert Geulich, MdL Manfred Ländner, 2. Bürgermeister und Ehrenvorsitzender Peter Patalong

Abbildung 2: Altbürgermeister Georg Brohm, Kreis-Gemeinderat Ortsvorsitzender Robert Geulich, MdL Manfred Ländner, 2. Bürgermeister und Ehrenvorsitzender Peter Patalong

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Bayern funktioniert es. Deshalb könnte man auf die Idee kommen – es ist egal wer regiert.

Nur so könne die plötzliche und selbst initiierte Kandidatur von Christian Ude als bayerischer Ministerpräsident erklärt werden.
Bei genauerem Betrachten kommt man durchaus darauf, dass es schon auch an der Regierung liegt, wie sich ein Land entwickelt. Würde sich ganz Bayern so entwickeln wie München unter Ude, wäre Bayern bei der Betrachtung des Bruttoinlandproduktes nicht die siebtstärkste Volkswirtschaft in Europa. München funktioniert nur dort, wo die Staatsregierung ihre Hände im Spiel hat.
Auch die Finanzkrise wurde analysiert. Das Ergebnis war schnell klar: Bayern ist stärker aus dieser Krise gekommen als es eingetreten ist.

Wichtig dabei sind immer ordentliche Finanzen, so Manfred Ländner. Damit ist auch klar definiert, das die sogenannte „Eurokrise“ eine Schuldenkrise ist. Edmund Stoiber hat in den 90´Jahren schon ein Stopp der Neuverschuldung gefordert.
Soweit war man 2008. Als logische Konsequenz müssten nun die Schulden abgebaut werden, damit unsere nachfolgenden Generationen nicht nur Zinsen für Schulden bezahlen müssten, sondern eigene Gestaltungsspielräume hätten. Dabei würde eine Neugestaltung des Länderfinanzaus- gleiches helfen. Würde man die nächsten zehn Jahre keinen Länderfinanzausgleich zahlen müssen, (jählich 3,7 Mrd. € pro Jahr) wären alle Staatsschulden in dieser Zeit abbezahlt werden können.

Wir in Bayern haben das Glück in Freiheit leben zu dürfen. Dafür kämpfen viele Bürger verschiedenster Länder. Zu unserer Freiheit gehört aber auch ein Stück Verantwortung. Wenn wir Freiheit und Verantwortung des Einzelnen als zentrale Punkte in unseren Leben sehen, werden wir auch in Zukunft ein funktionierendes und erfolgreiches Bayern haben.

So verspricht es Manfred Ländner.

Abbildung 3: Manfred Ländner in Rothof

Abbildung 3: Manfred Ländner in Rothof

Am 15. März 2012, veröffentlicht in: Berichte von
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