Bürgermeisternominierung 2007

Mit einem Kaktus gratulierte Gemeinderat Klaus Hofstätter Robert Geulich zur einstimmigen Nominierung.

Einstimmig haben die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Rottendorf am 28.06. 2007 in der Ortshauptversammlung Robert Geulich zum Bürgermeisterkandidaten der CSU für die Kommunalwahlen am 02.März 2008 gewählt. Zu Beginn des Wahlganges erläuterte Versammlungsleiter Peter Patalong die Entscheidung des Ortsvorstandes, die Nominierung eines eigenen Bürgermeisterkandidaten der Versammlung vorzuschlagen.

Mit Robert Geulich konnte er einen Kandidaten benennen, der kommunalpolitische Erfahrung und Führungsqualitäten mit entsprechendem Organisationstalent vorweist. Robert Geulich, Jahrgang 1962, ist Dipl.-Agrar-Ing.(FH), verheiratet und hat einen Sohn. Seit 1990 hat er seine kommunalpolitischen Erfahrungen im Gemeinderat, als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und seit 2002 im Kreistag gesammelt. Am 10.März 2005 hat Robert Geulich den Ortsvorsitz der
örtlichen CSU übernommen und hat seine Führungsqualitäten und sein Organisationstalent in den vergangenen Jahren öfters unter Beweis gestellt. (Dorffest, Exkursionen usw.) Neben den kommunalen Ämtern ist Robert Geulich in zahlreichen örtlichen Vereinen und Verbänden aktiv. Während er sein Engagement als Faschingsprinz und Präsident der ROKAGE dem Gemeinderats- und Kreistagsmandat opferte, ist er nach wie vor aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr. Weiterhin ist er
Pfarrgemeinderat. In seiner persönlichen Vorstellung verglich Robert Geulich die Gemeinde Rottendorf mit einem Bienenvolk – immens fleißig und strebsam. Dennoch bedürfe es für die Weiterentwicklung der Stadtrandgemeinde neuer Impulse. Seine Ziele für Rottendorf sieht er in gesunden Finanzen, in der Schaffung eines breiteren Fundamentes für das Gewerbegebiet und in einer familien- und seniorengerechten Entwicklung. Der CSU-Ortsverband ist der Überzeugung, dass er mit der Nominierung von Robert Geulich zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 02.März 2008 eine echte Alternative dem Wähler anbietet.

Am 28. Juni 2007, veröffentlicht in: Berichte von
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